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Überfall, Geiselnahme und Entführung als reale Gefahr - Hinweise und konkrete Maßnahmen
Die statistische Gefahr, Opfer eines Überfalls, einer Geiselnahme oder Entführung zu werden, rückt unter Berücksichtigung der Berufsgruppenzugehörigkeit in eine vergleichsweise greifbare Nähe. Das gilt z.B. für Bankangestellte, Bedienstete einer Justizvollzugsanstalt oder Juweliere, die zu den Hochrisikogruppen zählen und noch um ein vielfaches mehr für in Krisenherden tätige Arbeitnehmer. Ohnehin ändert keine statistische Relativierung etwas daran, dass eine Zielperson bzw. ein Opfer immer zu 100 Prozent betroffen ist. Dies gilt erst recht für Entführungen, die über mehrere Stunden bis Monate andauern können.

Im Zentrum der Ausführungen stehen die im Rahmen langjähriger polizeilicher Verhandlungsgruppenerfahrung und in der Betreuung und Behandlung von Opfern dieser Delikte gesammelten Erkenntnisse, welche Verhaltens- und Handlungsstrategien vor, während und nach einer solchen Situation für das psychische (und physische!) Überleben von essentieller Bedeutung sind.

Es besteht darüber hinaus natürlich die Gelegenheit zur Diskussion spezieller Fragen aus dem Teilnehmerkreis.

Zielgruppe: Führungskräfte, Konzernsicherheit, Sicherheitsverantwortliche, Krisenmanager, Hilfsorganisationen und potentiell gefährdete Arbeitnehmer.

Veranstaltungsort: Privates Institut für Kriminalpsychologie in Tübingen oder Inhouse-Schulungen.

Termine: Nach Absprache

Preis: Auf Nachfrage

Information und Anmeldung:

Bei Interesse an diesem Kursangebot wenden Sie sich bitte telefonisch unter 07071-255509 an das Private Institut für Kriminalpsychologie oder schicken Sie eine E-Mail an mail@dr-gasch.de
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